BAUMARTEN · WETTER · PILZHABITATE

Blumberg

Wähle deinen Pilz. Vergleiche, wo Baumarten und Wetter zusammenpassen.

N ↑

Standortindex
Gering
Hoch
Keine Daten

Rot: geringer Index. Grün: hoher Index. Grau: keine Bewertung. 80 / 100 bedeutet nicht 80 % Fundwahrscheinlichkeit.

Nur eingefärbte Bewertungsflächen gehören zum Modell. Grüner Wald im Kartenhintergrund ist keine Prognose.

Waldwege sind standardmäßig eingeschaltet und werden ab Zoom 12 im sichtbaren Ausschnitt angezeigt. Gemessener Radverkehr ist nicht die Zahl der Pilzsammler; fehlende Messwerte bedeuten unbekannt.

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Standortindex · RegenHelle Säulen: Prognose. Prozentuale Eignung, keine bestätigte Fundwahrscheinlichkeit.

Worauf die Karte beruht

OFFENE DATEN · OFFENE GRENZEN

Pilze suchen mit PilzSpur

Rund um Blumberg ist die Landschaft kleinteilig. PilzSpur zeigt deshalb einzelne erfasste Wälder und deren Baumgruppen, statt der gesamten Umgebung denselben Wert zu geben. Der Suchraum reicht bis 25 km um das Ortszentrum; dieser Raum wurde vollständig in OpenStreetMap abgefragt; die Quelle kann weiterhin Lücken enthalten.

Sechs Wetterpunkte in der Umgebung liefern die regionalen Bedingungen. Für Edelreizker wird der kartierte Kiefernanteil berücksichtigt, für Birkenpilze der Birkenanteil. Derselbe Regentag kann dadurch je nach Pilzart und Wald zu einer anderen Bewertung führen.

Parkplätze und Wege sind zusätzliche Orientierungshilfen. Prüfe die Beschilderung und die geltenden Regeln vor Ort. Gerade eine hohe Modellbewertung bedeutet weder Zutrittserlaubnis noch einen bestätigten Pilzfund.

Gut zu wissen

Wie entsteht die Standortbewertung?

Der Wetterindex nutzt Regen, Bodentemperatur, Feuchteverlauf und Wasserbilanz. Zusätzlich werden frühere Bedingungen mit angenommenen Verzögerungen von 3 bis 12 Tagen gewichtet: 75 % frühere Bedingungen, 25 % aktuelle Bedingungen. Frost, Hitze und Trockenheit begrenzen die Persistenz. Regen über 26 Tage und Lufttemperatur über 20 Tage werden als Kontext gezeigt. Die Verzögerungen und Gewichte sind unkalibrierte Annahmen, keine artspezifisch gemessenen Wachstumszeiten. Passende kartierte Baumgruppen werden separat mit dem Wetterwert kombiniert; für Parasole wird ein geometrischer Waldrand als Näherung genutzt.

Boletus edulis · Forschung / badanie (preprint)

Was die Karte noch nicht weiß

Der Katalog enthält die benannten Einträge der DGfM Positivliste. Nur zehn Arten haben ein experimentelles Standortmodell. Für weitere Arten werden keine Prozentwerte erfunden. OSM Abfragen umfassen nun ganze Radien, sofern im Datenstand bestätigt; unkartierte Wälder und Wege können weiterhin fehlen. DLR klassifiziert dominante Baumgruppen für 2022. Direkte Streufeuchte, Bodenchemie, aktuelle Kronendichte, Eigentümer und Schutzgebietsgrenzen fehlen. Besucherzahlen sind keine Funddaten. Niedrige Werte und Lücken beweisen keine Abwesenheit.

DGfM Positivliste öffnen
Daten, Quellen und Aktualisierung

Wetterdaten werden beim Öffnen aktualisiert, wenn ihr Stand älter als 30 Stunden ist oder nicht von heute stammt. Bei einem Ausfall bleibt der letzte gültige Stand sichtbar und wird als alt markiert; nach 72 Stunden entfällt die Bewertung. Keine Aktualisierung bei geschlossener Seite. Baumarten beziehen sich auf 2022. Parkplätze und Wege sind ein OSM Datenstand vom 3. Oktober 2026.

DLR · CC BY 4.0 · BKG · Hessen Mobil · Open Meteo · OpenStreetMap © contributors · Esri

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